Serenade (1937)

Regie
Willi Forst
Cast
Hilde Krahl, Igo Sym, Hans Junkermann
Laufzeit
110 min.
Jahr
1937

LEISE FLEHEN MEINE LIEDER, MAZURKA, OPERETTE – vielen Filmen Forsts kann man ihre Musikalität bereits am Titel ablesen. Das gilt auch für SERENADE, wobei Forst sein Publikum insofern in die Irre führt, als er ihm gerade kein beschwingtes filmisches Ständchen vorsetzt, sondern ein Melodram, in dem streckenweise gar Horrorfilmmotive mitschwingen. Das Unheil nimmt seinen Anfang, als der verwitwete Geigenvirtuose Ferdinand Lohner die junge Irene kennen und lieben lernt. Nach der Heirat ziehen die beiden in die Berge zu Ferdinands Schwiegermutter – die Irene das Leben zur Hölle macht. (Filmhaus Nürnberg)

Jetzt im Kino

Tipp von Cineville

Riefenstahl

‘Riefenstahl war eine Ikone der deutschen Verdrängung.’

Tipp von Tom

Hundreds of Beavers

‘Der lustigste Film des Jahres.’

Tipp von Hendrike

Love Lies Bleeding

‘Eine wilde, feministische Erzählung, die im Exploitation- und Horrorkino emanzipatorische Kraft findet.’