Die Grenze unserer Träume. Christo und Anani Y.

Regie
Georgi Balabanov
Laufzeit
72 min.
Jahr
1996

„Das doppelte Leben des Anani Y.“ ist der Arbeitstitel des Films, in dem es Regisseur Georgi Balabanov gelingt, die beiden Brüder Yavachev nach langer Trennung auf der Leinwand zusammenzubringen. Das verspätete Finale ist nicht nur für die Figuren gut, sondern auch für den Autor, mit einer unsichtbaren Trennlinie, die jedes Minus in ein Plus verwandelt. 26 Jahre lang lebten Christo und Anani Yavachev getrennt durch den Eisernen Vorhang. Eingeschlossen im kommunistischen Bulgarien, ist Anani ein bescheidener Schauspieler. Christo, der 1956 aus dem Land floh, wird zu einem der berühmtesten Modernisten der Welt. Der Film handelt von den Hoffnungen und Illusionen in zwei Leben aus zwei Welten.

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