Holy Electricity

Regie
Tato Kotetishvili
Cast
Nikolo Ghviniashvili, Nika Gongadze
Laufzeit
104 min.
Jahr
2024

Tiflis, Georgien. Ein Mann ist tot. Zurück bleiben sein halbwüchsiger Sohn Gonga und sein Onkel Bart (der früher Gongas Tante war - gespielt von einem trans Mann – eine absolute Seltenheit sowohl in der georgischen Realität als auch im georgischen Film). Die beiden treiben durch die Vororte, während Bart versucht, Gonga beizubringen, wie man ein„richtiger Mann“ wird – mitsamt allem, was dazugehört: ein Auto einparken, Gras rauchen, trinken und ein Kondom richtig benutzen. Bart ist ein Gelegenheitsbetrüger, der Schulden hat, Dinge auf der Müllhalde findet und weiterverkauft. An einem ihrer ziellosen Tage stoßen sie auf einen Koffer voller rostiger Kreuze, und Bart hat eine zündende Idee: Die Kreuze in Neon-Kruzifixe verwandeln und sieden Stadtbewohnern von Tür zu Tür verkaufen. Das Geschäft läuft gut, das Geld fließt – doch dann geht Bart ins Casino.

Holy Electricity hatte seine Premiere beim den Filmfestspielen in Locarno im August 2024 und gewann dort den Goldenen Leoparden in der Sektion Cineasti del Presente. (Wolf Kino)

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