Stay Homas. The Band That Shouldn't Exist

Regie
Oriol Gispert, Nick Bolger, Ramón Balagué
Laufzeit
85 min.
Jahr
2024

Die Pandemie bricht aus und die befreundeten Musiker Rai, Guillem und Klaus hocken in ihrer Wohnung im Barcelonaer Lockdown fest. Im Kampf gegen die Langeweile beschließen die drei, jeden Tag auf ihrer Terrasse ein neues Lied zu schreiben, mit dem Handy aufzuzeichnen und auf Instagram zu teilen: kurze, witzige unplugged Songs, liebevoll arrangiert, mehrere Sprachen und Musikgenres mischend, textlich zu Solidarität aufrufend – das „stay homas“, eine Verballhornung des englischen „stay home“, bejaht auf lässige Weise das Übernehmen von Verantwortung und wird schließlich zum Bandnamen. Schnell weitet sich die Aufmerksamkeit für das Projekt auch außerhalb der Familien- und Freundesblase aus – die Aktion geht viral. Stay Homas werden etliche Colabos angeboten, von ebenso bekannten wie unterschiedlichen katalanischen, spanischen, aber auch internationalen Künstlern à la Macaco, Manu Chao, Sílvia Pérez Cruz, Sofia Ellar, Pablo Alborán. Zahlreiche andere Musiker bis hin zu einem Michael Bublé covern ihr Material, und so werden sie weltweit berühmt.
Dies ist also die Geschichte von Rai Benet, Guillem Boltó und Klaus Stroink mit COVID 19. In diesem Film begleiten wir die drei Freunde und folgen ihnen auf Schritt und Tritt bei dem Versuch, sich von dem Etikett „Pandemie-Gruppe“ und „One-Hit-Wonder“ zu befreien und ihre Möglichkeiten für einen nachhaltigen Erfolg auszuloten – auch hier wieder mit viel positiver Energie, unerwarteten Ideen und jeder Menge Unterstützung hyperaktiver Freunde und illustrer Musikpersönlichkeiten.

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