Nichts bleibt und nichts verschwindet

Regie
Paul Sonntag
Laufzeit
79 min.
Jahr
2026

Eine Straßenecke in Berlin-Moabit verändert sich: Aus einem alternden Supermarkt wird eine Baustelle, wird ein Neubau. Regale werden eingeräumt, Wände abgerissen, Pause gemacht und Geld gezählt. Die Menschen, die hier arbeiten, lassen den Ort entstehen und vergehen. In welcher Beziehung stehen sie zu ihm? Wie bestimmt er die Umstände ihrer Arbeit? Über einen Zeitraum von fünf Jahren untersucht der Film mit Geduld, Humor und liebevollem Blick das Verhältnis zwischen Konstanten und Veränderung am Ort. Verschiedene Versionen des Ortes überlagern sich und finden zwischen Kühlregal, Baugerüst und Sichtbeton gleichzeitig statt. Mal spielerisch, mal gespenstisch, kommen dabei Wiederholungen zum Vorschein, wie Echos zwischen den Welten.

Jetzt im Kino

Außer Atem

Wie kein anderer Film steht Godards A BOUT DE SOUFFLE für die Nouvelle Vague.

Hass – La Haine

In den Pariser Banlieues sinnen drei Freunde auf Rache.

Frühstück bei Tiffany

Die elegante und exzentrische Holly Golightly sucht in Manhattan nach einem Millionär zum Heiraten.