Bärbel Bohley – Tagebuch einer Auflehnung

Regie
Fosco Dubini, Barbara Marx
Laufzeit
96 min.
Jahr
2025

Bärbel Bohley wurde 1988 als Oppositionelle in der DDR verhaftet und in den Westen abge­schoben. Über ihre Zeit in Westdeutschland, ihre Reisen und Begegnungen führte sie akribisch Tagebuch. Nach 6 Monaten erkämpfte sie ihre Rückkehr in die DDR und engagierte sich wieder in der Bürgerrechtsbewegung "Neues Forum" und der friedlichen Revolution 1989.

Die Jahre 1988 -89 stehen auch im Film im Fokus. Neben Bohleys Tagebuch schildern enge Freunde und Mitstreiterinnen diese intensive Zeit von Unterdrückung und Hoffnung. Bohley verstarb 2010 an Krebs.

Jetzt im Kino

Petite Maman

Die achtjährige Nelly begegnet im Wald einem Mädchen, das ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ist.

Der Vampir von Notre Dame

Seit Monaten werden in Paris immer wieder Leichen von Mädchen gefunden – jung, schön, und keinen Tropfen Blut mehr im Leib.

Joker: Folie á deux

Während seines Prozesses entdeckt Arthur Fleck die Liebe und die Musik in sich. Ein Gerichtsmusical.