Third Act

Regie
Tadashi Nakamura
Laufzeit
93 min.
Jahr
2025

Tadashi Nakamura porträtiert seinen Vater. Vor der Kamera seines Sohnes spricht Robert A. Nakamura, eine Ikone des japanisch-amerikanischen Independent-Kinos, über Selbsthass, Assimilation und den langen Weg zur Selbstakzeptanz. Geboren in den USA als Kind japanischer Einwanderer, verbrachte er nach dem Angriff auf Pearl Harbor drei Jahre in einem Internierungslager – eine Wunde, die sein Leben prägte. Später entdeckte er im Film eine Stimme für sich und eine ganze Generation. Ein Porträt über Erinnerung, Schmerz und die heilende Kraft des Filmemachens.

Jetzt im Kino

Mond (2024)

Die Kampfsportlerin Sarah reist nach Jordanien, um die drei jüngsten Töchter einer reichen Familie in Mixed Martial Arts zu trainieren.

Die Nacht des Jägers

Ein Gangster auf der Suche nach einem Schatz verkleidet sich als Wanderprediger, und schleicht sich in eine Familie ein.

Arrival 

‘Gilles Deleuze hätte ARRIVAL gemocht.’