Lêgerîn, In Search Of Alina

Regie
Maria Laura Vasquez, Dêrsim Zêrevan
Laufzeit
100 min.
Jahr
2022

Lêgerîn, En Busca De Alina (Originaltitel) erzählt die Geschichte einer jungen argentinischen Frau - Alina Sánchez - die von Patagonien über Córdoba nach Kuba reist, um Sozialmedizin zu studieren. Ihre Reise führt sie weiter durch Europa und schließlich bis nach Rojava in Nord- und Ostsyrien, wo sie Teil einer von Frauen getragenen Revolution, bekannt als Rojava-Revolution, wird und den Namen Lêgerîn (Die Suchende) annimmt.

Es ist ein Film über Mut, Solidarität und die Kraft von Frauen, Grenzen zu überschreiten, Verbindungen zu schaffen und Hoffnung neu zu definieren. Er erzählt von Lêgerîns Wirken, den Geist jener Frauen wiederzufinden, die sich für ihre Gemeinschaften und für globale Gerechtigkeit einsetzen, und macht zugleich sichtbar, wie sich lateinamerikanische und kurdische Kämpfe miteinander verweben.

Eine Station von Alinas Lebensreise war Hamburg, hier besuchte sie einen Freund, den sie in Lateinamerika kennenlernte. Hier kam sie das erste Mal mit Internationalist:innen zusammen, die in der kurdischen Bewegung aktiv sind und schließlich auch mit Kurdinnen und Kurden.

Anlässlich des Todestages, Lêgerîn verlor am 17. März 2018 bei einem Verkehrsunfall in Hesekê/Rojava ihr Leben, laden Freundinnen und Freunde von ihr zu der Filmveranstaltung ein. Im Anschluss an den Film erzählen Weggefährtinnen und -gefährten über ihre Zeit mit Alina. (3001 Kino)

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