Was an Empfindsamkeit bleibt

Regie
Daniela Magnani Hüller
Laufzeit
91 min.
Jahr
2026
Sprache
Deutsch

Regisseurin Daniela Magnani Hüller hat vor 14 Jahren einen Femizidversuch durch einen damaligen Mitschüler überlebt. In ihrem Dokumentarfilm nähert sie sich der Tat und ihrer Reflexion über die Tat in einer fragmentarischen Erzählung. Vor allem spricht sie mit den Menschen, deren Handeln/Nicht-Handeln damals für sie eine wichtige Rolle gespielt hat. Sie befragt eine Lehrerin, eine ehemalige Mitschülerin, einen Arzt, einen Staatsanwalt, eine Kommissarin, ihre Halbschwester und eine Freundin in Brasilien zu ihren Erinnerungen.

Jetzt im Kino

B-Movie: Lust and Sound in West-Berlin

‘B-MOVIE ist eine atemberaubende Collage und eine Liebeserklärung an die West-Berliner Szene in den frühen achtziger Jahren. ’

Rose - Eine unvergessliche Reise nach Paris

Mit Schwester und Schwager unternimmt die an Schizophrenie erkrankte an Inger eine turbulente Gruppenreise nach Paris.

Auch Leben ist eine Kunst – Der Fall Max Emden

Dokumentarfilm über den Hamburger Unternehmer Max Emden, der im Rahmen der "Arisierung" enteignet wurde.