Vier Video-/Film-Essays des Schweizer Künstlers Erich Busslinger

Regie
Erich Busslinger
Laufzeit
94 min.
Jahr
1989

Die Auseinandersetzung mit dem geteilten Berlin, ein Jahr vor dem Mauerfall, („An der Mauer“, 1989, 6 min) markiert den Ausgangspunkt von drei dokumentarischen Video-Essays, in denen Erich Busslinger Eindrücken und Reflexionen der Wendezeit nachgeht. Nach einer Reise ins Baltikum („Vorspiel“, 1992, 6 min) führt ihn 1993 ein Künstleraustausch zwischen Russland und der Schweiz in die russische Metropole Moskau, wo er dem postsowjetischen Leben begegnet. („Moskau-Journal“, 1995, 44 min) 2019/20 ging Busslinger der Frage nach, was 30 Jahre nach dem Mauerfall aus dem 155km langen Mauerstreifen geworden ist. Der daraus entstandene filmische Essay „Deutsche Landschaft – ein Fragment“ (2025, 39 min) erinnert 80 Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges an Ereignisse, die in unserer Gegenwart wieder erschreckende Aktualität erfahren. (BrotfabrikKINO)

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