Leise flehen meine Lieder

Regie
Willi Forst
Cast
Marta Eggerth, Luise Ullrich, Hans Jaray
Laufzeit
85 min.
Jahr
1933

Gleich in seiner ersten Regiearbeit etabliert Forst einige Schlüsselmotive seines Regiewerks: Von der melancholischen Schönheit Wiens erzählt diese Geschichte einer Dreiecksbeziehung zwischen Franz Schubert, der herrischen Gräfin Carolin und Emmy, der Tochter eines Pfandleihers ebenso wie von Musik als einer nie versiegenden Quelle von Freude und Leid.

Gleichzeitig ist LEISE FLEHEN MEINE LIEDER ein Film, der noch deutlich in der Tradition des Kinos der späten Weimarer Republik steht. Besonders deutlich wird das mit Blick auf die Beteiligung einer ganzen Reihe jüdischer Filmschaffender sowohl vor als auch hinter der Kamera. (Filmhaus Nürnberg)

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