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Romería – Das Tagebuch meiner Mutter

Regie
Carla Simon
Laufzeit
114 min.
Jahr
2025
Sprache
Spanisch, Französisch
Tipp von Hendrike

‘Das Plätschern des Atlantiks in der Sonne untermalt fast alle Szenen und begleitet einen noch lange nach dem Kinobesuch.’

Die 17-jährige Marina, die in Katalonien aufgewachsen ist, ist nach Vigo an der spanischen Atlantikküste gereist, um mehr über ihren Vater zu erfahren. Im Gepäck hat sie ein Tagebuch der Mutter. Dass beide Eltern schon früh an AIDS verstorben sind und Marina als Pflegekind aufwuchs, erschließt sich erst nach und nach. Ohne jede Exposition oder Erklärung steigt Regisseurin Carla Simón (ALCARRÀS) in das Geschehen an dem Punkt ein, als Marina in Vigo auf Onkel und Tanten, Cousins und Cousinen trifft, die sie noch nie zuvor gesehen hat. Die meisten sind freundlich, aber die Anekdoten, die sie Marina über ihren Vater erzählen, sind widersprüchlich, und ihr Verhalten scheint zwischen Herzlichkeit und Abwehr zu schwanken.

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