30. Internationales Bremer Symposium zum Film

Termin
Jetzt - 9 Mai 2026
Ermäßigung für Cineville-Mitglieder
Gratis mit der Cineville-Karte.
Webseite
www.city46.de

Seit der Erfindung des Kinos begleiten Erfahrungen von Überforderung die Film- und Kinogeschichte des Mediums. Das 30. Filmsymposium Bremen untersucht, wie das in der Ästhetik und Geschichte des Films sichtbar wird und wie sich die Bedeutung von Überforderung im gesellschaftlichen Wandel verändert hat.

Im Dialog mit der Produktionsseite zeigt das Symposium, wie Filmschaffende Überforderung denken und gestalten und wie Zuschauer*innen darauf reagieren. Außerdem richtet sich der Blick in Zeiten internationaler Krisen auch auf kulturelle und soziale Räume jenseits der westlichen Welt. (city46)

Alle Filme von 30. Internationales Bremer Symposium zum Film

Das gewisse Etwas

Stummfilm über eine junge Verkäuferin, die durch ihr „gewisses Etwas“ Klassen- und Geschlechtergrenzen überschreitet.

film:art 105: Too Much | Too Fast | Too Good

Sechs Filme u.a. von Peter Tscherkassky, Suse Itzel, John Smith.

Formen moderner Erschöpfung

Dokumentarischer Spielfilm über ein Sanatorium und die Geschichte der Erschöpfung.

Ilo Ilo

Trotz ihrer angespannten wirtschaftlichen Lage, stellt die Familie Lim in Singapur die philippinische Haushaltshilfe Teresa ein.

Jeanne Dielman, 23 quai du Commerce, 1080 Bruxelles

Chantal Akerman schildert 3 Tage im Leben von J. Dielman, zwischen Ordnung und Chaos, Normalität und Wahn.

La cienaga – Der Morast

Bei Drinks am modrigen Pool entfalten sich langsam die unausgesprochenen Konflikte zweier argentischer Familien.

La Cocina – Der Geschmack des Lebens

‘Der auf einem Theaterstück basierende Film erzählt seine Geschichte als Tanz der filmischen Mittel und der Figuren.’