Seit der Erfindung des Kinos begleiten Erfahrungen von Überforderung die Film- und Kinogeschichte des Mediums. Das 30. Filmsymposium Bremen untersucht, wie das in der Ästhetik und Geschichte des Films sichtbar wird und wie sich die Bedeutung von Überforderung im gesellschaftlichen Wandel verändert hat.
Im Dialog mit der Produktionsseite zeigt das Symposium, wie Filmschaffende Überforderung denken und gestalten und wie Zuschauer*innen darauf reagieren. Außerdem richtet sich der Blick in Zeiten internationaler Krisen auch auf kulturelle und soziale Räume jenseits der westlichen Welt. (city46)







