Kino Latino

Ort
Köln
Termin
12 - 17 Juni 2026
Ermäßigung für Cineville-Mitglieder
Gratis mit der Cineville-Karte.
Webseite
filmhaus-koeln.de

Vom 12. bis zum 17. Juni gibt es eine große Auswahl an lateinamerikanischen Filmen im Filmhaus!

Zum 19. Mal werden Filme aus und rund um Lateinamerika präsentiert: zur Eröffnung frisch von der Berlinale und mit Regisseur Marcelo Martinessi als Gast NARCISO, ein Zeitbild Paraguays am Ende der 1950er Jahre, als der Rock’n’Roll im Radio des Landes Einzug hielt. Weitere Gäste sind J.D. Fernández Molero mit PUNKU, der Geschichte einer eigenwilligen Freundschaft zwischen einer Machiguenga und einem am Auge verletzten Jungen, und Dario Agirre mit WIR, DIE WOLFS, einer Familiengeschichte zwischen Deutschland und Ecuador.

Alle Filme von Kino Latino

Alles was brennt

Nach einer chaotischen Affäre beginnt Gabriel, als Escort zu arbeiten, um mehr über seinen geheimnisvollen Lover herauszufinden.

A Loose End

Mit großer Leidenschaft für Käse und Gefahr im Nacken begibt sich Santiago, ein argentinischer Polizist, auf ein Abenteuer an die Grenze zwischen Argentinien und Uruguay.

El príncipe de Nanawa

Langzeit-Dokumentarfilm über den jungen Ángel „Angelito“ Stegmayer Caballero im Städtchen Nanawa.

I Built a Rocket Imagining Your Arrival

Rosa begibt sich auf eine magisch-realistische Reise mit ihrer Mutter, um endlich schöne Erinnerungen wiederzufinden.

Moscas

Als Olgas Untermieter seinen neunjährigen Sohn in die Wohnung schmuggelt, beginnen sich ihre drei Leben unerwartet zu verflechten.

Läuft ab Donnerstag 22 Oktober 2026

Narciso

Paraguay, 1959: Inmitten der repressiven Atmosphäre der Militärdiktatur wird der charismatische Narciso rasch zur gefeierten Musikikone.

Patrol – Auf Patrouille durch den Regenwald

Im Reservat Indio Maíz an der Karibikküste Nicaraguas kämpfen die Rama-Kriol um den Schutz des Regenwaldes.

Punku

Eine Bestandsaufnahme des Erwachsenwerdens im modernen Peru, zwischen modernen Medien und alten Geschlechterrollen

Wir, die Wolfs

Der Ururuenkel des deutschen Geografen und Botanikers Theodor Wolf, stellt fest, dass der seine ecuadorianische Familie verschwiegen hat.