
Was ich von Maria weiß & 5 Bemerkungen zum Dokumentarfilm
Was ich von Maria weiß ist das filmische Porträt von Maria, der Tochter spanischer Arbeitsmigrant:innen, die in Norddeutschland aufwächst. Es war Tuchtenhagens Abschlussfilm an der DFFB und markiert den Beginn ihres dokumentarischen Schaffens. Er gibt einer Perspektive Raum, die Anfang der 1970er Jahre im deutschen Kino und Fernsehen kaum sichtbar war.
5 Bemerkungen zum Dokumentarfilm untersucht vor dem medienpolitischen Hintergrund der frühen 1970er Jahre zentrale Fragen des Dokumentarfilms. Der Film beleuchtet Klaus Wildenhahns dokumentarisches Selbstverständnis, die Arbeitsweise seines Kameramanns Rudolf Körösi und die gesellschaftliche Bedeutung des Dokumentarfilms insgesamt. (mh)


