Die Cinémathèque Leipzig wurde 1991 gegründet und versteht sich als Ort kultureller und gesellschaftlicher Auseinandersetzung mit und über Film – kunstformübergreifend. Das Kino zeigt aktuelle Kinostarts in OmU, ausgewählte Filme in (neuen) thematisch-künstlerischen Kontexten, kuratierte Filmreihen und Experimente an den Grenzen des Films, begleitet von Filmgesprächen, Diskussionen, Einführungen und Ausstellungen. Darüber hinaus bietet die Cinémathèque Akteur*innen, Institutionen und Einzelpersonen eine Plattform an, um sich zu vernetzen und gemeinsam an Projekten und Themen zu arbeiten.
Hauptspielort ist das Ciné in der Karl-Liebknecht-Str. 109, aber zu den Veranstaltungsorten gehören auch die NATO und die Sommerkinolocations 7cl und Dölitzer Wassermühle.
Getragen wird die Cinémathèque Leipzig von einem maßgeblich ehrenamtlich organisierten Verein.
