Maria und der Vater

Regie
Maria Dias Lino, Cornelia Bretthauer
Laufzeit
81 min.
Jahr
1982

Anfang der 1980er Jahre reiste die Malerin Maria Lino aus Hamburg in ihr Heimatdorf Feital im Osten Portugals. Ihr autobiografischer Dokumentarfilm ist eine Annäherung an den bäuerlichen Alltag mit seinen Ritualen und Mühsalen, die Fürsorge für das Vieh, auch das Schlachten und schließlich ein Zeugnis der Bedeutung des gemeinsamen Essens. Zugleich porträtiert Lino ihren Vater, den Landwirt Ezequiel. Mit ihm und den Dorfbewohner:innen beginnt Lino zu zeichnen. Nach über 40 Jahren ist Linos persönliche filmische Erkundung wiederzuentdecken. (mh)

Jetzt im Kino

Tipp von Tom

Miroirs No. 3

‘MIROIRS ist eine Geschichte über Gespenster, die aber nicht direkt in Erscheinung treten, sondern nur in Spiegelungen.’

Tipp von Susanne

Mit der Faust in die Welt schlagen

‘Dabei beweist sie vor allem bei der Besetzung ihrer Kinderdarsteller ein großartiges Gespür.’

Der Rausch

Drei Lehrer versuchen ihr Leben durch konstante leichte Betrunkenheit zu verbessern.