Kurzfilmprogramm: Bis zum toxischen Ende

Wenn Ehen scheitern, können toxische Dynamiken, emotionale Eskalationen und psychische Ausnahmesituationen entstehen. Verletzungen, Abhängigkeiten und zerstörte Hoffnungen treten offen zutage. Mitunter tun sich wahre Abgründe auf. Die Filme dieses Programms erzählen von grotesken Formen daraus entstehender Konflikte und vom destruktiven Potential verborgener Machtverhältnisse. Es wird sich getrennt, gegenseitig zu Grunde gerichtet, in Alkohol geflüchtet oder heimlich und effektiv abgerechnet: Höchste Zeit für einen emotionalen Kassensturz. Frühehen BRD 1966, Hans-Jörg Weyhmüller, Klaus Müller-Laue, 26 min. Belagerung BRD 1977, Hans Sachs, 10 min. Als wär’s von Beckett BRD 1975, Lutz Mommartz, 23 min. Why am I treated so bad? BRD 1969, Julie Driscoll & Brian Auger, 4 min. Noblesse Oblige BRD 1987, Nicolai Karo, 14 min. (mh)

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Tipp von Lars

Der Heimatlose

‘Das Spiel mit den Kulissen funktioniert wie schon bei Lars von Triers DOGVILLE erstaunlich gut.’

Until We Talk

Dokumentarfilm über eine NGO, die israelische und palästinensische Menschen zusammenbringt, die nahe Familienangehörige im Konflikt verloren haben.

Sneak Preview

Lasst euch überraschen!