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Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war

Regie
Regina Schilling
Cast
Sandra Hüller
Laufzeit
96 min.
Jahr
2026
Tipp von Tom

‘Schillings Bachmann-Film ist auch eine Fortsetzung ihrer historischen Arbeit an der sexistischen, verpanzerterten Nachkriegs-Kultur in Deutschland und Österreich’

“Unsere Geisterbeschwörung, unsere Seance” nennt Regina Schilling ihren Dokumentarfilm INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER ICH EINMAL WAR. Ihr Medium ist dabei Sandra Hüller, die Ingeborg Bachmanns Texte immer dann liest, wenn kein O-Ton verfügbar ist, die Bachmann auf der Leinwand darstellt, und zugleich immer wieder zeigt, dass sie eben nicht Bachmann ist, sondern die Vermittlerin von Schillings Regie-Ideen.

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