Etwas ganz Besonderes

Regie
Eva Trobisch
Cast
Frida Hornemann, Max Riemelt, Eva Löbau
Laufzeit
116 min.
Jahr
2026

Lea hat sich bei einer Gesangs-Castingshow beworben. Der Redakteur fragt: „Wer bist du und was macht dich aus?“ Lea weiß es nicht. Und beginnt, nach einem passenden Ich zu suchen. In ihrem thüringischen Heimatort wird gerade das Museum kostspielig aus EU-Töpfen saniert und die Pension im Besitz ihrer Familie kämpft ums wirtschaftliche Überleben. Leas Familie, das sind ihre Eltern Matze und Rieke – frisch getrennt, da Rieke von einem anderen Mann schwanger ist, und noch recht ungeübt in den neuen Familienverhältnissen. Und ihre Großeltern, die ebenfalls genug Probleme miteinander und mit ihrem Waldhotel haben, das in der besucherarmen Region mehr Geld verschlingt, als es einbringt. Dann ist da noch ihre Tante Kati, die in ihrer Unabhängigkeit ein Vorbild für Lea ist, sich als Museumsleiterin aber gerade keine Freunde in der kleinen Provinzstadt macht. Leas beste Freundin Bonny ist ganz woanders mit dem Kopf, denn sie ist frisch verliebt in Leas Cousin, den Aktivisten Edgar. Wer also ist die Kandidatin Lea? Welche Homestory lässt sich aus dieser Familiengeschichte machen? (Berlinale)

Jetzt im Kino

Tipp von Tom

Souleymans Geschichte

‘Wie Boris Lojkine und sein Team gleichzeitig die sehr echte Hektik der Großstadt einfangen und perfekt ausgeleuchtete Bilder produzieren, grenzt an ein Wunder.’

Stalker

Unter der Führung des "Stalkers" begeben sich ein Wissenschaftler und ein Schriftsteller in eine mysteriöse "Zone".

Tipp von Clarissa

In die Sonne schauen

‘IN DIE SONNE SCHAUEN verwebt Zeit und Raum, Alltagsrituale und Phänomene der Wahrnehmung.’