Das Final Girls Berlin Film Festival präsentiert Horror-Kino von Frauen und nicht-binären Menschen.
Der Eröffnungsfilm des feministischen Horrorfilmfestivals, Laura Casabés THE VIRGIN OF THE QUARRY LAKE aus Argentinien, erzählt von einer Teenagerin, die ihre magischen Kräfte nutzt, um ihre dunklen Begierden zu stillen. Aislinn Clarke widmet sich in FREWAKA irischer Folklore, und die Retrospektive zeigt Kasi Lemmons’ Southern-Gothic-Erzählung EVE’S BAYOU über ein junges Mädchen, das sich mit den Geheimnissen ihrer Familie auseinandersetzen muss. Neben Tina Romeros (Tochter von George Romero) Zombie-Glitter-Komödie QUEENS OF THE DEAD sind der träumerische CAMP von Avalon Fast und der Indie-Hit IF I HAD LEGS I’D KICK YOU von Mary Bronstein zu sehen. Eine Auswahl an Kurzfilmblöcken widmet sich dem „Queer Horror“, „Social Horror“ oder „Religious Horror“, und im Rahmenprogramm dreht sich alles um Sound. Unter anderem vertont das Horror-Prog-Trio Pavone Cristallo live Maya Derens MESHES OF THE AFTERNOON (1943) und Germaine Dulacs THE SEASHELL AND THE CLERGYMAN (1928).





















